Nachtspeicherheizung - Stromfresser oder zeitgemäße Heizung?

Nachspeicheröfen sind Auslaufmodelle - Gründe dafür sind der hohe Stromverbrauch und die geringe Effizienz. Dennoch sind in Deutschland noch zahlreiche Nachtspeicherheizungen in Betrieb. Mit dem richtigen Heizstromtarif sind deutliche Einsparungen möglich.

 

NEW Energie - mit Heizstromtarifen für Nachtspeicherheizungen sparen!

Die NEW Energie bietet nicht nur besten Service, sondern auch attraktive Tarife. Vor allem für Betreiber einer Nachtspeicherheizung sind die günstigen Heizstromtarife attraktiv - prüfen Sie jetzt die Konditionen und wechseln Sie zum günstigen Anbieter für weniger Heizkosten!

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Besonderheit der Messung bei Nachtspeicherheizung beachten

Nachtspeicherheizung günstig mit Strom versorgt von der NEW Energie.Für die Wahl des passenden Heizstromtarifs ist zu berücksichtigen, auf welche Art der Stromverbrauch der Nachtspeicherheizung gemessen wird. 
Wird der Verbrauch für Haushalts- und Nachtspeicherstrom gemeinsam über den gleichen Zähler ermittelt, verfügt dieser über ein HT- und NT-Zählwerk. Man spricht auch von einer gemeinsamen Messung.
Alternativ dazu kann der Heizstromverbrauch über einen separaten Zähler getrennt vom Haushaltsstrom gemessen werden. 

Da ein Anbieterwechsel nicht für einzelne Zählwerke möglich ist, erfolgt der Wechsel für die sogenannte gemeinsamen Messung sowohl für den Nachtstrom, als auch den Haushaltsstrom.

Bei separater Messung können Sie ausschließlich den Heizstromanbieter wechseln. Für beide Mess-Varianten finden Sie passende Tarife von der NEW Energie. 

 

Günstige Tarife für Nachtspeicherheizungen finden

Die Nachtspeicherheizung war in den 1970er-Jahren als günstiges und unkompliziertes Heizsystem sehr beliebt. Nicht nur Verbraucher profitierten hiervon. Für Kraftwerkbetreiber erschloss sich ein neuer Markt für den nachts produzierten Strom, welcher zuvor nicht abgenommen und verbraucht wurde. Es entstanden spezielle Heizstromtarife für die sich nachts mit Wärmeenergie aufladenden Nachtspeicherheizungen.
Wer heute noch mit Nachtspeicheröfen heizt, sieht sich allerdings mit deutlich gestiegenen Stromkosten konfrontiert. Die gute Nachricht: Durch den Wechsel zu einem günstigen Heizstromanbieter kann viel Geld gespart werden.

 

Die Nachtspeicherheizung - ein einfaches Prinzip

Nachtspeicherheizungen werden in drei unterschiedliche Varianten gegliedert, die jedoch weitgehend nach den gleichen Prinzipien arbeiten:

  • Der Nachtspeicherofen als Einzelspeichergerät verfügt im Inneren über speicherfähige Formsteine mit hohem Magnesitgehalt. Mithilfe des Nachtstroms werden die Formsteine mit Wärmeenergie aufgeladen, welche dann über Tag an den Raum abgegeben wird.
  • Bei Zentralspeichern mit Feststoffen für die Warmwasserbereitung befindet sich unter dem Gerät ein Wasserspeicher. Über einen geschlossenen Kreislauf wird die Wärmeenergie der Speichersteine an das Wasser übertragen.
  • Für elektrische Fußbodenspeicherheizungen werden im Fußboden Heizmatten, -folien oder -kabel verlegt. Die Wärmeabgabe erfolgt weitgehend ungesteuert, d. h. am Morgen ist es am wärmsten im Raum, gegen Abend kühlen Fußboden und Raumluft merklich ab.

 

Die Nachtspeicherheizung - eine aussterbende Art?

Ursprünglich sollte der Betrieb von Nachtspeicherheizung bis zum Jahr 2020 in Häusern mit mehr als fünf Wohneinheiten verboten werden. Gründe dafür sind Ineffizienz, hohen Stromkosten und Umweltbelastung.
Allerdings wurde bereits im Jahr 2013 anders entschieden. Die Idee dabei war, dass Nachtspeicherheizungen als flexible Stromspeicher für Überkapazitäten aus der Ökostromerzeugung genutzt werden könnten. Ökostrom wird teilweise in sehr schwankenden Mengen produziert, die Speicherung von Überkapazitäten stellt nach wie vor eine Herausforderung dar. Theoretisch kann die Nachtspeicherheizung zum Stromspeicher umgerüstet werden und so Überschussmengen auffangen.
An dieser Idee wird allerdings auch viel Kritik geübt: Umweltschützer befürchten, dass ein Weiterbetrieb der Nachtspeicheröfen und -heizungen das Energiesparen behindert, statt es zu fördern.