Günstige Wärmestromtarife für Wärmepumpen

Heizsysteme mit Wärmepumpen beziehen drei Viertel der benötigten Energie aus der Umwelt. Die natürlichen Wärmequellen, wie Außenluft und Grundwasser, stellt Mutter Natur Verbrauchern kostenlos zur Verfügung. Lediglich etwa 25 Prozent des Energiebedarfs der Heizung werden über elektrischen Strom gedeckt. Mit günstigen Wärmestromtarifen wird die ohnehin schon effiziente und kostengünstige Heizung noch wirtschaftlicher.

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Mit unserem Heizstromrechner finden Sie in nur wenigen Klicks Ihren neuen Tarif: Geben Sie Ihren Wohnort, Art der Heizung und des Zählers sowie Ihren jährlichen Stromverbrauch ein. Wir berechnen daraufhin Ihren individuellen Tarif für Wärmestrom. Sollten Sie nicht wissen, welchen Stromzähler Sie haben, finden Sie unter dem „i“ eine Unterscheidung der Messgeräte.

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Wärmestromtarif mit Preisgarantie und Boni

Auf alle unsere Wärmestromtarife erhalten Sie eine eingeschränkte Preisgarantie. Wir garantieren, dass der Energiepreis und die Netzentgelte über die gesamte Vertragslaufzeit gleichbleiben. Auf Umlagen und Steuererhöhungen haben Energielieferanten keinen Einfluss. Beim Abschluss eines Tarifs für Wärmepumpenstrom schreiben wir Ihnen zudem einen Neukunden- und Sofortbonus gut. Den Sofortbonus erhalten Sie bereits innerhalb der ersten zwei Monate nach Lieferbeginn und den Neukundenbonus überweisen wir Ihnen nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit.

Vier gute Gründe dafür, auf Wärmepumpenstrom umzusteigen

Niedrige Emissionswerte

Wärmepumpen greifen zur Stromerzeugung größtenteils auf natürliche Ressourcen wie Luft, Wasser oder Erde zurück. In der Anlage werden die regenerativen Energien erhitzt und daraufhin in den Heizkreislauf übertragen. Bei dem Betreib einer Wärmepumpe werden keinerlei Emissionen verursacht, da kein Verbrennungsvorgang, wie bei Gas- und Ölheizungen, stattfindet. Etwa ein Viertel des Energiebedarfs der Pumpe wird über Wärmestrom gedeckt. Wenn Sie noch mehr CO2-Emissionen beim Heizen einsparen möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Blauer Himmel Stromtarif für Wärmepumpen. Der Ökostrom wird vollständig aus erneuerbaren Energien gewonnen und trägt zu einer neutralen Klimabilanz bei.

Geringe Heizkosten mit Wärmestrom

Wärmestromspeicher benötigen nur einen geringen Anteil an elektrischem Strom, um die natürlich gewonnene Wärme zu temperieren. Der geringe Stromverbrauch der Heizungsanlage schont Ihren Geldbeutel deutlich. Denn Wärmepumpen arbeiten wesentlich effizienter und kostengünstiger als Öl- und Gasheizungen. Zudem fallen der CO2-Preis und regelmäßige Wartungskosten bei Betrieb einer Wärmepumpe weg.

Wartungsarme Heiztechnik

Alle Wärmepumpenvarianten haben einen sehr geringen Wartungsaufwand. Dies betrifft nicht nur die Wärmepumpe selbst, sondern auch alle anderen regelmäßigen Wartungsarbeiten, denn Kaminfeger und Feuerungskontrolle entfallen vollständig. Im Gegensatz zu Heizungen mit Verbrennung entstehen in einer Wärmepumpe keine besonders hohen, materialbelastenden Temperaturen. Der Verschleiß der Gebrauchsteile hält sich daher in Grenzen und auch ein möglicher Wirkungsgradverlust ist bei Wärmepumpen ausgeschlossen.

Staatliche Förderung der Wärmepumpe

Entscheiden Sie sich für das Heizen mit Wärmepumpe, profitieren Sie von finanziellen Förderungen bei der Anschaffung des Heizsystems. Aufgrund der sauberen Heiztechnik und des wirtschaftlich immens großen Potenzials setzt der Staat mit dem Programm Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) finanzielle Kaufanreize. Tauschen Sie jetzt Ihre alte Heizung gegen eine Wärmepumpe aus und erhalten Sie bis zu 50 Prozent der Investitionssumme als Zuschuss vom Staat!

Prinzip des umgekehrten Kühlschranks

Funktionsweise einer Wärmepumpenheizung

Das Wärmepumpen-System arbeitet nach dem Prinzip eines umgekehrten Kühlschranks: Während ein Kühlschrank die Wärme im Inneren nach außen abführt, entzieht die Wärmepumpe ihrer unmittelbaren Außenumgebung Wärme und leitet diese ins Hausinnere.

Eine Wärmepumpenheizung besteht aus drei Teilen:

  • Die Wärmequellenanlage entzieht der Umgebung die benötigte Energie
  • Die Wärmepumpe macht die gewonnene Umweltwärme nutzbar
  • Das Wärmeverteil- und Speichersystem verteilt die Wärmeenergie im Haus und speichert diese zwischen

In der Praxis sieht das wie folgt aus: In der Wärmequellenanlage zirkuliert Wasser, das mit Frostschutzmittel versetzt ist und die Umweltwärme aufnimmt und zur Wärmepumpe transportiert. In der Wärmepumpe befindet sich ein weiterer Kreislauf, der sogenannte Verdampfer, in dem die Umweltenergie auf ein flüssiges Kältemittel übertragen wird. Das Kältemittel wird bereits bei niedrigen Temperaturen in einen gasförmigen Zustand gebracht.

Anschließend wird das gasförmige Mittel in einen Kompressor geleitet und unter hohem Druck verdichtet. Dieser Druck sorgt dafür, dass die Temperatur des Kältemittels drastisch ansteigt. Im Verflüssiger gibt das erhitzte Kältemittel seine Wärme auf den Heizkreislauf ab. Ihre Heizkörper und Warmwasserspeicher werden nun angenehmen warm.

Über ein Expansionsventil wird der Druck auf das Kältemittel schließlich wieder auf das anfängliche Niveau gesenkt. Dabei wird das Kältemittel zurück in den Verdampfer geleitet und der Prozess beginnt von vorne.

Drei Wärmequellen für Wärmepumpen im Überblick

Eine Wärmepumpe bezieht ihre Heizenergie aus den folgenden drei Wärmequellen: aus der Luft, dem Erdboden und dem Grundwasser.

Luftwärmepumpe

Eine Wärmepumpe, die Außenluft als Energiequelle nutzt, kann fast überall eingesetzt werden. Selbst bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ist dies effizient möglich. Entsprechende Wärmepumpen arbeiten leise, benötigen wenig Platz und stehen meist im Keller oder im Erdgeschoss.

Erdwärmepumpe

Die meisten in Deutschland verbauten Wärmepumpen nutzen die weitestgehend konstanten Temperaturen des Erdreichs. Dafür werden entweder Erdwärmesonden bis zu 100 Meter tief in das Erdreich gebohrt oder sogenannte Flächenkollektoren in einer Tiefe von etwa 1,2 bis 1,5 Metern ausgelegt. Letzteres setzt eine entsprechend große Grundstücksfläche voraus.

Grundwasserwärmepumpe

Grundwasser als Wärmequelle hat im Gegensatz zur Außenluft auch im Winter eine gleichbleibende Temperatur, welche sich zwischen 7 und 12 Grad Celsius befindet. Eine Grundwasserwärmepumpe gehört deshalb zu den effizientesten Wärmepumpen. Die Voraussetzung für den Einbau ist ein ausreichend großes Grundwasservorkommen. Übrigens: eine Wärmepumpenheizung ist in Verbindung mit einer Solaranlage nutzbar, wenn der erzeugte Strom nicht dem normalen Haushaltsstrom zugerechnet wird. Wer die umweltschonenden Technologien kombiniert, erhöht die Effizienz beider Systeme erhöhen.

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