In zwei Tagen zum NEW EnergieDach

Unkompliziert und schnell: die Installation des NEW EnergieDachs

In nur zwei Tagen konnte Ute Wurl aus Erkelenz kostengünstig ihren eigenen Strom produzieren und somit die Umwelt nachhaltig schützen.
Dafür musste sie selbst keine Investitionen tätigen und trägt auch kein Risiko für Wartung, Reparatur oder Versicherung. Das übernimmt NEW Energie als Energiedienstleister. Familie Wurl zahlt lediglich eine monatliche Pacht.

Erfahren Sie in unserem Kurzfilm, wie einfach Frau Wurl zu Ihrem persönlichen Rundum-Sorglos-Paket kommt.

Mehr Informationen zum NEW EnergieDach

Aus dem Video:

In zwei Tagen zum NEW Energiedach

Nirgends entsteht ein Kraftwerk so schnell wie auf dem eigenen Haus. Das NEW Energiedach von Ute Wurf war innerhalb von 48 Stunden betriebsbereit. Damit erzeugt die Erkelenzerin jetzt ihren eigenen Strom, ohne einen Cent investiert zu haben.

„Ich war überrascht, wie schnell das ging“, erzählt Ute Wurl rückblickend auf die beiden sonnigen Tage im Herbst 2016, an denen die Elektroinstallateure das NEW EnergieDach montierten. Keine 48 Stunden waren vergangen, bis die Anlage ihren ersten Strom lieferte. Ein Kamerateam hat die Arbeiten im Auftrag der NEW begleitet. Das Video zeigt, wie schnell, einfach und sauber beim Aufbau eines NEW EnergieDachs gearbeitet wird. In ihrer Straße sind Ute und ihr Mann Thomas Wurl Pioniere – die ersten, die eine Photovoltaik-Anlage auf dem Haus haben. Dabei hatten sie lange Zeit gedacht, dass keine der Flächen auf dem verwinkelten Dach für Solarenergie geeignet ist. Bei einem Besuch im NEW-Blauhaus kamen sie dann mit Experten in Gespräch und erfuhren vom NEW EnergieDach. Hierbei trägt der Energiedienstleister die Kosten für Anschaffung und Installation der Photovoltaikanlage. Den Strom können die Hausbewohner für eine feste monatliche Pacht unbegrenzt nutzen. „Dass man Photovoltaik auch mieten kann, fand ich spannend“, erzählt die Hausbesitzerin Ute Wurl, „schließlich kostet so eine Anlage eine Menge Geld.“

Da geht doch was!

Nach ein paar Eingaben im Energie-Dach-Rechner und einigen hochgeladenen Fotos vom Haus, erfuhr Ute Wurl von der NEW, dass auf ihrem Dach doch etwas geht. Mit insgesamt 16 Solarmodulen, die zwei Dachflächen fast komplett bedecken, erzeugen die Wurls seit gut einem halben Jahr ihren eigenen Ökostrom. „Dafür bezahlen wir jetzt 75 Euro Pacht im Monat“, sagt Ute Wurl. So wollen die Wurls, die umweltschonend mit einer elektrischen Wärmepumpe heizen und warmes Wasser erzeugen, etwas von ihren monatlich rund 130 Euro Energiekosten sparen. „Dass die Umwelt dabei profitiert, ist für uns die größte Motivation“, so Ute Wurl.

Hoher Komfort, kein Risiko

Für die regelmäßigen Wartungen der Solaranlage und alle notwendigen Reparaturen und Versicherungen entstehen dem Ehepaar keine zusätzlichen Kosten. Das Betreiberrisiko trägt komplett die NEW. Und eventuelle Störungen meldet die fernüberwachte Anlage selbstständig an den Dienstleister, der dann sofort einen Handwerker rausschickt. „Die NEW hat uns das alles ausführlich erklärt“, erzählt Ute Wurl, „und die Vertragspartner haben dann genau die richtige Größe und Art der Anlage für unseren Strombedarf und unser Dach ermittelt und sich um alles Weitere gekümmert. Wir mussten praktisch nur noch den Handwerkern die Tür öffnen.“

Mit der Sonne Wäsche waschen

Erzeugt die Anlage bei Sonne mehr, als das Ehepaar und der noch zu Hause lebende jüngste Sohn verbrauchen, dann fließt die nicht benötigte Energie ins öffentliche Stromnetz und wird den Wurls rückvergütet. Bis zu 3.600 Kilowattstunden Strom kann ihre Photovoltaikanlage in einem Jahr liefern. Die Familie möchte davon so viel wie nur möglich selbst nutzen: „Das klappt auch ganz gut, denn ich arbeite als freiberufliche Redenschreiberin von zu Hause aus und kann die Mittagssonne nutzen, um zum Beispiel die komplette Wäsche zu waschen und zu trocknen“, sagt Ute Wurl.

Im Sommer liefert die Anlage auch das Warmwasser über die kürzlich modernisierte Wärmepumpe und den großen Warmwasserspeicher im Keller. So können die Wurls im Jahr über 60 Prozent ihres erzeugten Strom selbst nutzen – „das ist eine prima Quote“, findet Ute Wurl.