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Elektromobilität: mit Autostrom noch günstiger

Autostrom laden wird immer einfacher

Anfang 2017 hatten Elektro- und Hybridfahrzeuge noch weniger als ein Prozent Anteil am deutschen Pkw-Bestand. Doch seit der Diesel-Affäre und der Einführung der Umweltprämie für Fahrzeuge mit Elektroantrieb beginnen viele Autofahrer umzudenken.

In Deutschland haben die Verkäufe von Elektroautos und Hybridfahrzeugen zuletzt deutlich angezogen. Mit dem steigenden Angebot an attraktiven Modellen und Reichweiten, wie man sie von Verbrennungsmotoren gewohnt ist, wird die Zahl der Elektrofahrzeuge weiter steigen.

Was bedeutet Autostrom?

Als Autostrom wird günstiger Strom bezeichnet, der eigens für das Laden von Elektrofahrzeugen angeboten wird. Ökologisch fährt man damit nur, wenn der Autostrom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen kommt.

Neben der Reichweite ist das Aufladen der Batterien ein viel diskutiertes Thema, wenn es um E-Autos geht. E-Mobility-Nutzer wollen ihr Fahrzeug schnell und unkompliziert aufladen können: zu Hause, bei der Arbeit, auf dem Supermarktparkplatz und an der Autobahn-Raststätte.

Öffentliche Ladesäulen lassen sich bereits bequem per Smartphone-App finden. In vielen Innenstädten kann man an Ladesäulen parken und laden. Firmen bieten ihren Kunden Parkplätze, an denen gratis oder vergünstigt getankt werden kann.

Der Trend zur eigenen Ladesäule

Die Fahrt zur Tankstelle war einmal, heute wird zu Hause getankt.  Jedenfalls ist das der Wunsch der meisten E-Auto-Nutzer. Einer Umfrage des Bundesverbandes E-Mobilität zufolge ziehen etwa 80 Prozent der E-Mobilisten es vor, ihren Wagen an der heimischen Steckdose aufzuladen. Der Trend geht klar in Richtung Autostrom zu Hause. Dann kann man sein Fahrzeug laden, wann immer man möchte, und ist unabhängig von der Verfügbarkeit öffentlicher Ladesäulen.

Experten raten zur Anschaffung einer sogenannten Wallbox. Sie macht das Aufladen nicht nur schneller, sondern auch sicherer als an der normalen Steckdose.

Die Wandladesysteme für die Garage oder den Stellplatz benötigen kaum Platz und die Anschaffungskosten sind überschaubar. Man kann die Wallbox entweder bei einem Internethändler kaufen und einen Fachbetrieb mit der Installation beauftragen oder man erkundigt sich beim heimischen Stromanbieter. Der liefert nicht selten Beratung, Planung, Ausführung, Installation und Wartung als Komplettpaket aus einer Hand. Auch für Mieter kann die eigene Ladestation eine Option sein.

„Smarte“ Wallboxen, die eine intelligente Schnittstelle zum Internet besitzen, stellen zusätzliche Funktionen bereit, wie etwa die exakte Kostenabrechnung, falls mehrere Fahrzeuge an einer Stromtankstelle laden sollen.

Auch die Kopplung mit einer Photovoltaikanlage wird dadurch möglich – dann wird das Solardach zur kostenlosen Stromquelle für das Elektroauto.

Mit Zusatzfunktionen

Smarte Wallboxen

Staat fördert Autostrom-Tarife

Erst wenige Unternehmen haben sie im Programm: Stromtarife für Elektroautos, mit denen sich die Fahrzeuge besonders umweltfreundlich und preiswert zu Hause aufladen lassen.

Wer einen solchen Autostromliefervertrag mit eigenem Zähler abschließt, kann mit einem sehr deutlichen Preisvorteil rechnen – das deutsche Energiewirtschaftsgesetz macht es möglich. Denn unter bestimmten Voraussetzungen lassen Elektrofahrzeuge sich schon heute gezielt zur Stabilisierung der Stromverteilnetze einsetzen. Der örtliche Netzbetreiber belohnt die Bereitschaft dazu mit deutlich gesenkten Netzentgelten.

Stecker rein, Strom marsch!

Autofahren ist so bequem: Man steigt ein und fährt los. Das gilt natürlich auch für Elektrofahrzeuge. Ein Unterschied zwischen Verbrennern und Stromern ist allerdings das Laden – hier gibt es ein paar neue Begriffe zu lernen, beispielsweise die verschiedenen Steckertypen, Ladeleistungen und Ladezeiten.

Was man über die Ladesysteme, ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede wissen sollte, finden Interessierte im Kapitel E-Ladesäulen.

Das Laden selbst ist dann wieder so einfach wie Tanken oder das Anschließen eines Smartphones an die nächste Steckdose: Stecker rein, Strom marsch! Die mit Abstand bequemste Art zu tanken ist eine eigene Autostrom-Ladestation in der Garage.

Anders als an der normalen Tankstelle muss man hier auch nicht zum Bezahlen an der Kasse Schlange stehen – und die Finger riechen danach nicht unangenehm nach Diesel.